Siehe, ich mache alle neu
1945 wurde in Nürnberg die "Schöpfung" von Joseph Haydn in der zerstörten St. Sebaldus-Kirche aufgeführt. Verzweifelte Menschen schöpften neue Hoffnung.
Bild: Álvaro Bernal/unsplash
1945 wurde in Nürnberg die "Schöpfung" von Joseph Haydn in der zerstörten St. Sebaldus-Kirche aufgeführt. Verzweifelte Menschen schöpften neue Hoffnung.
Bild: Álvaro Bernal/unsplash
Martin Buber hat 1923 das bahnbrechende Werk der Dialogphilosophie "Ich und Du" geschrieben. Was wir für heute daraus mitnehmen können, darum geht es in dieser Folge.
Bild: The David B. Keidan Collection of Digital Images from the Central Zionist Archives – gemeinfrei über Wikimedia Commons
Andrea Maanohr Dulkies hat in einer Krise angefangen zu malen. Dabei sind Bilder voller Leben und voller Kraft entstanden. Mich erinnert das an den Apostel Paulus: "Gottes Kraft vollendet sich in der Schwachheit." Jesus lebt diesen Satz auf überraschende Weise.
Das Bild von Rembrandt veränderte das Leben von Henri Nouwen radikal. Da war er schon 53 Jahre alt. Etwas ganz Neues sollte für ihn beginnen.
Adventlich leben heißt: mit Jesus Christus das Reich Gottes erwarten. Es ist ein Reich, das ganz anders ist, als wir es erwarten. Lass dich überraschen!
Ein Grab ist für Martin Luther im Geiste von Paulus kein Schlusspunkt, sondern der Anfang von etwas. Es ist der Aussaat-Ort für Gottes Körnlein. Hör' rein, was das für dich bedeuten könnte.
Florian Wieczorek inspiriert Menschen durch sein ehrenamtliches Engagement beim Blauen Rettungsstern und dem Verband Queere Vielfalt. Hier erzählt er, wo sein Herz schlägt und wofür er sich einsetzt.
Wenn du dir diese Predigt anhörst, dann stell dir bitte vor, dass die Gemeinde in Tansania dazu "Halleluja" und "Amen" ruft. Sie antwortet direkt auf den Prediger oder die Predigerin.
In Tansania leben das Christentum, der Islam und die traditionellen afrikanischen Religionen in erstaunlicher Friedfertigkeit und Harmonie miteinander. Daraus können wir, glaube ich, etwas für unser Zusammenleben in Deutschland lernen.